Softwareentwicklerin arbeitet mit ihrem Laptop
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Softwareentwickler·in werden und die Welt verändern

Ganz egal, ob Du am PC sitzt und Dein Lieblingsgame zockst, auf dem Smartphone durch Social-Media-Timelines scrollst oder unterwegs am Laptop einen Aufsatz verfasst: Alle Anwendungen wurden von Softwareentwickler·innen realisiert, die dafür viele Stunden lang Code geschrieben haben. Wenn Du Softwareentwickler·in werden willst, wirst Du keine Mühe haben, einen gut bezahlten Job zu finden, denn begabte Coder·innen und Programmierer·innen sind überall gefragt. 

Was brauche ich als Softwareentwickler·in? Voraussetzungen im Überblick

Ohne gute Noten in Schulfächern wie Mathematik, Informatik und Physik geht es nicht, wenn Du Softwareentwickler·in werden willst. Noch besser ist es natürlich, wenn Du schon einige Programmierkenntnisse mitbringst und in der Freizeit eigene Computer-Software, Apps für mobile Endgeräte oder kleine Spiele programmiert hast. 

Daneben sind für eine·n Softwareentwickler·in Voraussetzungen wie ein messerscharfer analytischer Verstand und hohe Belastbarkeit wichtig. Selbst bei den seltsamsten Wünschen Deiner Kundschaft musst Du Dein Bestes geben, um sie zu realisieren. Stellt sich beim Testen heraus, dass Deine Software nicht richtig funktioniert, heißt es, die Nerven zu behalten. Dann kann auch mal eine ganze Nacht dafür draufgehen, den Fehler vor der Deadline zu finden und zu beheben. 

Ohne gute Noten in Schulfächern wie Mathematik, Informatik und Physik geht es nicht, wenn Du Softwareentwickler·in werden willst.

Welche Studienfächer wähle ich, wenn ich Softwareentwickler·in werden will?

Als zukünftige·r Softwareentwickler·in solltest Du einen Studiengang im Bereich Informatik wählen. Du kannst z. B. ein allgemeines Informatik-Studium anfangen und nach dem Bachelor-Abschluss einen spezialisierten Master-Studiengang dranhängen. Alternativ entscheidest Du Dich direkt für eine Spezialisierung. Einige Beispiele: 

  • Wirtschaftsinformatik 
  • Medieninformatik
  • Digital Games 
  • Technische Informatik 
  • IT-Management 

Mittlerweile bieten die ersten öffentlichen Hochschulen den praxisorientierten Bachelor-Studiengang Software Engineering an, der früher eher bei privaten (kostenpflichtigen) Hochschulen zu finden war. Dieser ist eine besonders gute Idee, wenn Du Softwareentwickler·in werden willst, denn er bereitet Dich konkret auf dieses Berufsfeld vor. Zu den Inhalten im Studium gehören: 

  • Programmiersprachen
  • Datenbanksysteme
  • Mathematik
  • Netzwerke
  • Algorithmen
  • Betriebswirtschaft

Schon innerhalb des Studiums kannst Du verschiedene Schwerpunkte wie die Entwicklung von Computerspielen, Sicherheitssystemen oder künstlicher Intelligenz setzen. Nach drei Jahren schließt Du es mit dem Bachelor of Engineering ab. 

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Kann ich auch ohne Studium Softwareentwickler·in werden?

Die beste Einstiegsmöglichkeit ohne Studium ist eine Ausbildung als Fachinformatiker·in. Dazu bewirbst Du Dich nach der Mittleren Reife oder dem Abitur bei einem Ausbildungsbetrieb, in dem Du die erste Berufspraxis sammelst. Parallel dazu besuchst Du eine Berufsschule. Auch hier gelten wie für Softwareentwickler·innen Voraussetzungen wie gute Noten in Mathematik und Informatik. Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst Du ein Studium an der Fachhochschule draufpacken oder Dich nebenberuflich weiterbilden

Ein heißer Tipp: Manche große Konzerne sind so verzweifelt auf der Suche nach IT-Expert·innen, dass sie Softwareentwickler·innen selbst betrieblich ausbilden. Hier haben auch Seiteneinsteiger·innen und Studienabbrecher·innen gute Chancen. 

Manche große Konzerne sind so verzweifelt auf der Suche nach IT-Expert·innen, […]. Hier haben auch Seiteneinsteiger·innen und Studienabbrecher·innen gute Chancen. 

Was werde ich als Softwareentwickler·in verdienen?

Wenn Du überdurchschnittlich gut verdienen willst, ist der Job als Softwareentwickler·in für Dich ideal, denn die Unternehmen locken begehrte Fachkräfte mit üppigen Gehältern und zahlreichen Zusatzleistungen. Schon Berufseinsteiger·innen wird jeden Monat rund 3.800 bis 4.200 € überwiesen. Erfahrene alte Hasen verdienen über 5.000 €. 

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Wo kann ich als Softwareentwickler·in arbeiten?

Viele möchten Softwareentwickler·in werden, um bei den angesagten Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley zu arbeiten. Wenn es bei Apple, Google & Co. nicht geklappt hat, gibt es genügend weitere Optionen: 

  1. IT-Unternehmen 
  2. Firmen in der Telekommunikation 
  3. System- und Softwarehäuser 
  1. EDV-Dienstleistungsunternehmen 
  2. Konzerne mit eigener Entwicklungsabteilung 
  3. Hersteller von Computerspielen 

Eine weitere Möglichkeit ist die Selbstständigkeit. Entweder arbeitest Du dann als Freelancer·in und lässt Dich für zeitlich begrenzte Projekte von Firmen anheuern. Oder Du gründest Dein eigenes Start-up. 

Wo kann ich Stellen als Softwareentwickler·in finden?

Vielen Firmen suchen händeringend nach jungen Menschen, die Softwareentwickler·in werden möchten. Wenn Du während des Studiums Praktika im IT-Bereich absolvierst, werden Dich manche Arbeitgeber direkt mit Jobangeboten ködern wollen. Träumst Du von einem bestimmten IT-Unternehmen und erfüllst als frischgebackene·r Softwareentwickler·in die Voraussetzungen dort, kannst Du Dein Glück mit einer Initiativbewerbung versuchen. 

Wenn Du überregional suchen willst, solltest Du regelmäßig im Stellenmarkt von XING nach Angeboten für Softwareentwickler·innen schauen. Täglich werden hier neue spannende Jobs im IT-Bereich veröffentlicht. 

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